Strickhasi.de

Ein kleiner Weihnachtsgruß

Gerade in der Weihnachtszeit macht basteln, backen und kreativ sein einfach noch mehr Spaß, als im Rest des Jahres. Man kann ein wenig zur Ruhe kommen und drinnen an der warmen Heizung das kalte Wetter draußen beobachten.

Nachdem ich in den letzten Jahren öfter mal Fröbelsterne gebastelt habe wollte ich dieses Jahr mal ein Stück weiter gehen. Und so ist dieser Bascetta Stern entstanden. Am Anfang war ich etwas verwirrt, aber wenn man den Dreh erstmal raus hat, dann ist es eigentlich gar nicht so schwer.

Bascetta Stern

 

Frohe Weihnachten, das Strickhasi

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Ich bin bereit für den Herbst…

Hier war es in letzter Zeit ja sehr ruhig, aber endlich habe ich mal wieder etwas fertig gestellt.

Ganz in Vorbereitung auf der Herbst habe ich eine Mütze gestrickt. Hierfür habe ich einfach einen langen Schlauch gestrickt und diesen dann doppelt  ineinandergestülpt und die Enden zusammengezogen. Bommel dran – fertig.

11.09.2013 Mütze

 

Die Mütze ist – da sie ja quasi doppelt ist – richtig schön weich und hält somit auch warm. Das windige Wetter da draußen ist somit kein Problem mehr.

Wundert euch übrigens nicht, dass ich auf dem linken Bild die Augen so weit aufgerissen habe. Ich gehöre zu der Spezies von Menschen, die es einfach nicht schaffen geöffnete Augen auf Fotos zu haben (insbesondere wenn mit Blitzlicht fotografiert wird). Mein Gegenangriff ist es also dann immer die Augen gaaaaaaaaaaaaaanz weit aufzureißen. 😉

Das Strickhasi

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FlipFlops

Die letzte Zeit war etwas stressig… Uni, Umzug – das Leben halt. :)

Nun habe ich jedoch mal endlich wieder die Zeit für ein kleines Projekt gefunden, dass ich schon ´ne Weile im Kopf hatte. Ich habe mir selber ein paar FlipFlops aus alten T-Shirts gemacht.

Hierfür habe ich meine Füße auf Pappe abgezeichnet und diese mit „Nahtzugabe“ 😉 ausgeschnitten. – also etwa 0,5 bis 1 cm. Dann habe ich Löcher in die Ränder gestochen und hier einen Wollfaden durchgezogen, so dass ich Schlaufen habe, die ich benutzen kann. Anschließend das T-Shirt geschnitten und den Rand einmal umhäkelt und dann quasi die Zwischenräume „zugehäkelt“ – rundenweise. Dann noch die „Halterungen“ dran und fertig. Ich gebe zu es ist nicht perfekt – aber wer braucht schon perfekt. 😉

Auf jeden Fall kann man damit gut durch den Garten stiefeln. :)

12.07.2013 FlipFlops

Das Strickhasi

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Long time no type…..


In letzter Zeit war ich wenig kreativ. Dies hat jedoch auch einen Grund, da mein Hase und ich dabei sind eine neue Bleibe zu beziehen. 80% meiner „Vorräte“ sind in diversen Kisten verstaut und werden wohl auch erst in einigen Wochen wieder das Licht der Welt erblicken. Ein neues Haus bedarf natürlich auch einer Einweihungsfeier und somit konnte ich mich wenigstens ein wenig ausleben und habe Einladungskarten gebastelt. Und das schönste ist, dass dafür fast nur Reste verwendet wurden.

01.05.2013 Einladung 1

 

01.05.2013 Einladung 2

 

Mit dem neuen Haus bekommen wir nun endlich auch einen Garten, so dass ich endlich anfangen kann Gemüse anzubauen. Da freue ich mich schon sehr drauf und bin mal gespannt, was ich so alles zum Wachsen bekomme. Allem in Allem sind wir sehr froh mit unserer neuen Bleibe und hoffen hier das Leben ruhig genießen zu können – zum Beispiel in einer romantischen Vollmondnacht.

01.05.2013 Vollmond

 

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Vorbereitung aufs Osterfest


Vor einer Weile hatte ich euch ja die „Wollreste“ gezeigt, die schon seit Ewigkeiten rumliegen. Nun gibt es hier die ersten Erfolge. Ich hatte beschlossen, die Wolle mit der Strickmühle zu strickliesln und dann zu verarbeiten, da es dann etwas schneller geht. Nach ein wenig rumprobieren habe ich mich nun entschlossen einen runden Häkelteppich daraus zu machen.  Und bis jetzt bin ich damit auch recht zufrieden.

24.03.2013 Teppich 4

24.03.2013 Teppich 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Runden werden natürlich länger und länger, aber es macht Spaß. Wenn ich das weiße Garn verbraucht habe, geht es in Ringen mit Gelb, Rot, etc. weiter. Mal schauen, wie lange dieses Projekt braucht. Jetzt sitzen wir (meine Mutter und ich) ja schon 4 Monate dran.

Natürlich beschäftige ich mich nicht nur mit Riesenwollknäulen. Am Wochenende habe ich auch gebacken. Und passend zu Ostern habe ich einen Hasen in den Kuchen „hineingebacken“.

24.03.2013 HasenkuchenOkay… man kann ihn eher erahnen, als das er wirklich da ist, aber so ganz schlecht ist es nicht geworden.

Um einen solchen Kuchen zu backen muss man nur einen etwas festeren Teig herstellen (damit er nicht so sehr verläuft) und dann die Einzelteile in einer Kastenform schichten. Lecker war er auf alle Fälle. Das ist ja auch die einzige Art von Hase, die ich je essen würde. Dafür mag ich diese kleinen Zeitgenossen viel zu gerne und ich glaube meine Mitbewohner würden mir das auch übel nehmen.

24.03.2013 Hasis

Liebe Grüße, das Strickhasi

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Patchwork 1.0

Der Februar war in diesem Jahr mal nicht so ein schöner Monat. Prüfungen und eine fette Erkältung haben mein kreatives Gehirn und meine Lust zu Handarbeiten quasi komplett einfrieren lassen. Noch dazu steht bald ein Umzug an, so dass ich auch schon einiges an Material etc. in Kisten verpackt habe.

Von daher hier heute mal ein Projekt aus meinen „Anfangszeiten“. Ich liebe ja Patchwork und vor etwa 2 Jahren wollte ich mich das erste mal an so ein Projekt wagen. Um auch den „Kostenfaktor“ erstmal gering zu halten habe ich mir diesen günstigen ungebleichten IKEA-Stoff gekauft und diesen dann selbst gefärbt. Als Muster habe ich die Giant Dhalia gewählt. Irgendwo im wilden, weiten Netz hatte ich dazu eine Anleitung zum Ausdrucken gefunden, aber leider finde ich die jetzt nicht mehr.

Das Nähen war wirklich eine Tortur für mich. Wie oft ich die kurvigen Nähte genäht und aufgetrennt habe bis die wirklich zusammengepasst haben. *puuh* Da war ich froh, dass ich erstmal mit einem billigen Stoff angefangen habe. 😉 Aber insgesamt bin ich mit dem Ergebnis doch zufrieden (so als Erstlingswerk). Die Rückseite habe ich dann aus den Resten gemacht.

 

04.03.2013 Patchwork 204.03.2013 Patchwork 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So… ich genieße jetzt erstmal die traumhafte Sonne da draußen.

Das Strickhasi

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Zwei Socken auf einmal stricken….

Mal ehrlich, wer von uns (Strickerinnen) kennt das nicht – man fängt ein paar Socken an, aber meistens wird es nur eine und die zweite lässt ewig auf sich warten. Bis dahin hat man meist vergessen, wieviel Reihen man wo gestrickt hat oder wie das Muster ging und fängt an tausendmal an der ersten Socke rumzuzählen.

Vor einer Weile habe ich aber das Buch Zwei Socken auf einen Streich: Die verblüffende Strickmethode mit einer Nadel geschenkt bekommen. Ich habe mir das ganze dann angeschaut und muss zugeben ich habe die Anleitung in dem Buch einfach nicht so wirklich verstanden, so dass das Buch auch erstmal ne Weile im Regal verschwand. Bis ich vor kurzem zufällig ein Tutorial Video von Very Pink gesehen habe, in dem die Methode sehr gut erklärt wird.

Also habe auch ich die ganze Sache endlich mal ausprobiert.

21.01.2013 Zwei Socken

Ich muss sagen, dass das Stricken an sich ein wenig langsamer vorangeht, als wenn man nur an einer einzelnen Socke strickt, aber dafür hat man dann auch wirklich gleichzeitig zwei identische (!!!) Socken fertig. Von daher gefällt mir das ganze. Das einzige was manchmal ein wenig verwirrend ist, sind die verschiedenen Fäden der Wollknäuel. Beim nächsten Mal nehme ich vielleicht einfach einen Faden von außen und einen von der Mitte des Knäuels- vielleicht ist das übersichtlicher.

Ich bin mal gespannt, wann die Socken fertig sind, denn meine Sockenstrickgeschwindigkeit ist ja nicht so hoch. 😉

Das Buch bietet übrigens auch noch ein paar schöne Sockenstrickmuster – es war also nicht ganz so schlecht, wie es auf den ersten Blick schien – aber die Grundanleitung kann ich leider nicht so wirklich empfehlen.

 

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Pyjamaparty

Meinem Hasen war es in letzter Zeit immer etwas kalt nachts – und krank war er auch schon geworden. Und wir Frauen wissen ja, wie das ist, wenn Männer krank sind. 😉
Daher kam ich auf die Idee mich an einem Pyjama zu versuchen. Das ist mein erstes Nähprojekt dieses Ausmaßes und ich muss sagen ich bin wirklich sehr zufrieden (und der Hase auch).

18.01.2013 Pyjama3

Für die Hose habe ich mich an einer Anleitung orientiert. Das ging auch ganz gut und so war die Hose recht schnell fertig. Das Oberteil habe ich anhand von T-Shirts vom Hasen gemacht. Den Nikki-Stoff (den ich wirklich ziemlich cool finde) und die Bündchenware gabs bei Butinette.

 

18.01.2013 Pyjama2

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„Die Hohlbeins“

Seit vielen Jahren bin ich Fan von Wolfgang Hohlbein. Mit 8 Jahren habe ich mein erstes Buch von ihm gelesen (Märchenmond) und seit dem habe ich es auf einen Bestand von mehr als 100 Büchern gebracht.

Daher war ich natürlich sehr erfreut, als ich vor einigen Wochen sah, dass RTL2 eine Dokumentation über die Familie Hohlbein sendet (seine Frau und Tocher haben ja auch schon Bücher (mit)verfasst). Als ich dann jedoch den ersten RTL2 -Trailer für diese Sendung sah, war ich doch etwas schockiert. Anscheinend handelt es sich hier wohl nicht wirklich um eine Dokumentation – eher um ein Reality-Format á la „Katzenberger“ oder „Die Geißens“.

Einen Fan wie mich hält dies natürlich jedoch nicht vom Schauen der Sendung ab – also schaltete ich gestern abend brav den Fernseher ein. Einiges wirkte ähnlich inszeniert, wie in den oben genannten Sendungen. So war es natürlich wieder absoluter „Zufall“, dass gerade an dem Tag, an dem die Hohlbeins ein Party schmeißen wollten, auch noch kurzfristig eine Signierstunde anstand, was natürlich zusätzlichen „Spannung“ in die Story bringt. Zusätzlich überraschte Heike Hohlbein ihren Mann auch noch mit einem Stylisten- und Friseurbesuch. Für Wolfgang Hohlbein, der seit 20 Jahren nicht mehr beim Friseur war, sicherlich eher Zeitverschwendung. Aber genau hierauf zielt wohl auch die Sendung. Sie zeigt eine augenscheinlich bodenständige Familie, die trotz des Reichtums auf dem Teppich geblieben ist (wenn man jetzt mal vom knallgelben Lotus absieht).

Nichtsdestotrotz muss ich sagen, dass mir die Familie Hohlbein als sehr liebenswert erscheint und ich die Sendung auch auf jeden Fall weitersehen werde, falls man sie fortsetzt. Dies ist nicht so unwahrscheinlich, denn die Quoten waren gut. Ich finde es schön zu sehen, dass es Menschen gibt, die eben nicht den Standard-Alltags-Trott verfallen sind und sich augenscheinlich auch nicht dem sozialen Druck hingeben. Und genau das macht die Familie dann auch so sympatisch.

Meine Hohlbeinbücher

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Frohes Neues Jahr….

… wünsche ich Euch da draußen. Auf in ein kreatives Jahr voller Veränderungen.

Das Eichhörnchen auf dem Bild hatte sich direkt auf dem Baum vor unserem Balkon postiert und fröhlich vor sich hingeknabbert. Ich liebe es ja Tiere zu beobachten.


Somit war es für mich gleich ein kleines Geschenk zum neuen Jahr.

Vorsätze?

Nun mal schauen… eigentlich denke ich ja, man muss nicht unbedingt den Beginn eines neuen Jahres nehmen, um gute Vorsätze umzusetzen, aber einen habe ich mir trotzdem vorgenommen:

Dieses Jahr gibt es keine neuen Klamotten. Nur Second-Hand (oder selbstgemacht)! Mal schauen ob ich das durchhalte. :)

Liebe Grüße, das Strickhasi

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